• Der Gäggersteg führt durch die Windwurffläche, die der Orkan Lothar hinterlassen hat. Bild: Sabine Joss

    Der Gäggersteg führt durch die Windwurffläche, die der Orkan Lothar hinterlassen hat. Bild: Sabine Joss

  • Kurz nach dem Sturm gab es hier kein Durchkommen. Bild: Sabine Joss

    Kurz nach dem Sturm gab es hier kein Durchkommen. Bild: Sabine Joss

  • Aus Sturmholz geschnitzter Waldbewohner. Bild: Sabine Joss

    Aus Sturmholz geschnitzter Waldbewohner. Bild: Sabine Joss

  • Der Gäggersteg leitet zu einer mehrere Meter hohen Aussichtsplattform. Bild: Sabine Joss

    Der Gäggersteg leitet zu einer mehrere Meter hohen Aussichtsplattform. Bild: Sabine Joss

  • Der nachwachsende Wald ist vielfältiger und wird kommenden Stürmen besser widerstehen. Bild: Sabine Joss

    Der nachwachsende Wald ist vielfältiger und wird kommenden Stürmen besser widerstehen. Bild: Sabine Joss

  • Der nachwachsende Wald ist vielfältiger und wird kommenden Stürmen besser widerstehen. Bild: Sabine Joss

    Der nachwachsende Wald ist vielfältiger und wird kommenden Stürmen besser widerstehen. Bild: Sabine Joss

  • Aussicht von der Schüpfeflue nach Südwesten. Bild: Sabine Joss

    Aussicht von der Schüpfeflue nach Südwesten. Bild: Sabine Joss

    Gurnigel, Berghaus — Zollhaus FR • BE

    Abwechslungsreicher Höhenweg im Gantrischgebiet

    Auf einem Holzsteg durch eine Windwurffläche

    Diese Wanderung im Naturpark Gantrisch führt durch eine Sturmwindfläche, die der Orkan Lothar im Jahr 1999 hinterlassen hat. Der Wanderweg führt einem Gratrücken entlang mit Aussicht auf beide Seiten: übers Mittelland und Schwarzenburgerland zum Jura im Westen oder im Osten zur Gantrischkette und zu den Berner Viertausendern.
    Nach Schwarzenbühl leitet die Route am Südhang des Gäggers über den Gäggersteg. Dieser Holzsteg führt zum Teil mehrere Meter hoch an umgestürzten Bäumen und aufgestellten Wurzeltellern vorbei durch die Sturmwindfläche.
    Kurz nach dem verheerenden Sturm herrschte hier ein undurchdringliches Durcheinander von entwurzelten und abgebrochenen Fichten. Inzwischen wachsen wieder kleine Bäume zwischen dem Totholz, und die Sturmfläche ist voller Leben. Infotafeln informieren die Besucher, dass Totholz und «Unordnung» wichtig sind für die Artenvielfalt, denn sie bieten Lebensraum für Insekten, Vögel und Säugetiere. Der heranwachsende Wald besteht aus mehr Laubbäumen. Er ist vielfältiger als der ursprüngliche, einförmige Fichtenwald und wird deshalb zukünftigen Stürmen besser trotzen. Nach der Überschreitung der Pfyffe beginnt der Abstieg hinunter nach Zollhaus. Kurz vor diesem Ort liegt die Grenze zwischen den Kantonen Bern und Freiburg.

    Information

    Erreichbar ist «Gurnigel, Berghaus» mit dem Bus ab Thurnen. Dorthin fährt der Zug von Bern oder Thun. Rückreise mit dem Bus von Zollhaus (FR). Zusätzliche Verbindungen mit dem Busalpin: www.busalpin.ch

     

    Naturpark Gantrisch, 031 808 00 20, www.gantrisch.ch
    Restaurant Zollhaus, 026 419 11 42

    Wanderung Nr. 2087

    Revision 2024 ‒ Präsentiert von Schweizer Wanderwege

    Sabine Joss, 2023

    Wanderroute

    Gurnigel, Berghaus
    0:00
    Gurnigel, Berghaus
    Gurnigel, Berghaus

    Schüpfeflue
    1:10
    1:10
    Schwarzenbühl
    1:50
    0:40
    Rüschegg Süfternen, Kreuzung
    Rüschegg Süfternen, Kreuzung

    Gägger
    2:15
    0:25
    Pfyffe
    2:35
    0:20
    Zollhaus FR
    4:45
    2:10
    Zollhaus FR
    Zollhaus FR

    Höhenprofil

    Tags

    Bern Berner Oberland Wanderung Sommer Gipfelwanderung Gratwanderung Höhen- und Panoramawanderung hoch T1

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