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Bergwandern im Binntal

BergwanderungT2
3 h 35 min
8,2 km
mittel

Glitzernde Kristalle und olympisches Edelmetall

Über zwanzig Mineralienarten wurden bisher nirgends anders auf der Welt als im Binntal gefunden. Dazu gehören der Baumhauerit und der Hutchinsonit, aber auch Mineralien mit «einheimischeren» Namen wie etwa Wallisit und Binnit. Die Fundstellen tief im Berg sind nur Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zugänglich. Aber auch auf der Halde vor dem Stollen kann man funkelnde Schätze finden. Die Grube liegt am Weg zum Mässersee auf dieser abwechslungsreichen Tageswanderung. Der See entspricht ganz dem Bild des idyllischen Bergsees, gesäumt von einigen alten Bäumen, mit einer kleinen Alphütte und bewacht vom dunklen Massiv des Schwarzhorns. Im Norden reicht dabei der Ausblick bis ins Aletschgebiet. Auch Blumenfreunde kommen hier auf ihre Rechnung, gedeihen im Binntal doch nicht weniger als 700 Pflanzenarten, darunter 14 Enziane und acht Arten von Knabenkräutern. Die Schweizer Skicross-Weltmeisterin und Olympionikin Fanny Smith hat sich aufgemacht, dieses Naturparadies auf einer Bergwanderung zu entdecken. Auf dem Rückweg legt sie bei der Mineraliengrube Längenbach eine Pause ein. Was die glitzernden Kristalle und olympisches Edelmetall gemeinsam haben, erfährt man im Video zu diesem Wandervorschlag.

Schweizer Wanderwege, 2021

Info

Erreichbar ist Binn mit dem Bus von Fiesch VS.

Landschaftspark Binntal, www.landschaftspark-binntal.ch

Binn, Feld 0:00

Binn, Feld

Anreise

Abreise

Mässerchäller 1:00 1:00
Manibode 1:30 0:30
Mässersee 2:10 0:40
Mineraliengrube Lengenbach 3:00 0:50
Binn, Feld 3:35 0:35

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Abreise

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