• Tiefblick auf das Val de Nendaz. Bild: Wanderblondies

    Tiefblick auf das Val de Nendaz. Bild: Wanderblondies.

  • Brücke entlang der Bisse de Chervé mit dem Rhonetal im Hintergrund. Bild: Wanderblondies

    Brücke entlang der Bisse de Chervé mit dem Rhonetal im Hintergrund. Bild: Wanderblondies.

  • Hoch oben entlang der Bisse de Chervé mit Aussicht auf den Lac de Cleuson. Bild: Wanderblondies

    Hoch oben entlang der Bisse de Chervé mit Aussicht auf den Lac de Cleuson. Bild: Wanderblondies.

  • Der Weg ist durchgehend rot-weiss markiert und einfach zu finden. Bild: Wanderblondies

    Der Weg ist durchgehend rot-weiss markiert und einfach zu finden. Bild: Wanderblondies.

  • Kurz vor dem Abstieg noch einmal ein Blick auf den strahlenden See Lac de Cleuson. Bild: Wanderblondies

    Kurz vor dem Abstieg noch einmal ein Blick auf den strahlenden See Lac de Cleuson. Bild: Wanderblondies.

  • Genug Zeit, um die Aussicht zu geniessen. Bild: Wanderblondies

    Genug Zeit, um die Aussicht zu geniessen. Bild: Wanderblondies.

  • Der Wanderweg führt direkt über die imposante Staumauer des Lac de Cleuson. Bild: Wanderblondies

    Der Wanderweg führt direkt über die imposante Staumauer des Lac de Cleuson. Bild: Wanderblondies.

    Combatzeline — Siviez (Super-Nendaz) • VS

    Entlang der höchsten Suone von Nendaz

    In der Gemeinde Nendaz befinden sich acht Suonen, historische Bewässerungskanäle des Wallis, denen allesamt entlanggewandert werden kann. Die höchstgelegene dieser acht Suonen ist die Bisse de Chervé bei Siviez, Super-Nendaz. Sie führt heute kein Wasser mehr, doch der Weg entlang dieser Suone bietet eine wunderschöne Höhenwanderung von Combatzeline bis zum türkisfarbenen Stausee Lac de Cleuson. Mit dem Sessellift «Novelli» geht es luftig hinauf bis nach Combatzeline. Nach einem stärkenden Kaffee im Restaurant Combatseline mit Aussicht auf das Rhonetalstartet die Wanderung. Hoch über dem Tal folgt man der Suone. Mit Blick auf den strahlenden, türkisfarbenen Lac de Cleuson wandert es sich viel leichter, während im Rücken das wunderbare Rhonetal liegt. Stets hoch oben gelangt man tiefer in das Tal hinein während die mächtigen Walliser Berge näherrücken. Am Ende der Bisse de Chervé beginnt dann der Abstieg zum Stausee. Wer Glück hat, kann hier die imposanten, für das Wallis typischen, schwarzen Eringerkühe sichten. Am Ufer angelangt, folgt man diesem direkt entlang bis zur Staumauer. Unterwegs kann man am Ufer eine Pause einlegen und die Füsse im kalten Wasser abkühlen. Die Staumauer des Sees gilt es dann zu überqueren, bevor ein enger und steiler Zickzack-Weg den Abstieg einläutet. Kurz danach fühlt man sich in eine andere Welt versetzt, denn der Wanderweg verläuft durch ein dschungelähnliches Dickicht aus einheimischen Pflanzen. Die Landschaft verändert sich auf dem Weg dem Ziel entgegen und statt dem Dickicht durchwandert man nun Moorlandschaften. Müde erreicht man schon bald wieder den Ausgangspunkt Siviez, wo auf einer der Terrassen der Restaurants auf die gelungene Wanderung angestossen werden kann.

    Information

    Erreichbar ist Siviez mit dem Bus ab Nendaz. Die Sesselbahn nach Comabetzline fährt nur bei gutem Wetter. In Siviez als auch in Combatzeline befinden sich diverse Einkehrmöglichkeiten, unterwegs sind keine vorhanden.

    Wanderung Nr. 1807

    Publiziert 2021 ‒ Präsentiert von Schweizer Wanderwege

    Wanderblondies

    Combatzeline
    0:00
    0:00
    Chervé
    0:40
    0:40
    Cleuson
    1:25
    0:45
    Ouché
    2:55
    1:30
    fireplace

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