Tulpenringweg

In bester Lage

Kleine Gemeinde mit grosser Landschaft

Grengiols liegt an der malerischen Goms und wurde bereits im Jahre 1052 erstmals urkundlich erwähnt. Vermutlich haben die Römer das Gebiet aber schon weit früher besiedelt. Heute hat Grengiols rund 450 Einwohner auf einer Fläche von über 50 Quadratkilometern. Fernab grosser Touristenströme setzt die Gemeinde, als Teil des «Landschaftsparks Binntal», auf einen sanften Tourismus. Dabei spielen die Wanderwege und der Tulpenringweg mit den weltweit einmaligen Grengiostulpen natürlich eine entscheidende Rolle.

Der Weg der Tulpe

Wie die Römer Grengiols erblühen liesen

Die Grengjer-Tulpe (lat. tulpia grengiolensis) wurde wohl durch die Römer in die Region gebracht und gilt heute als einzige Tulpenart, die ausschliesslich in der Schweiz vorkommt. Heute blühen etwa 4000 Tulpen im Mai in den Farben gelb, rot oder gelbrot gestreift. Diese Entwicklung war nur dank Berta Agten, Mutter des heutigen Gemeindepräsidenten, möglich. Sie rettete in den 70er-Jahren die letzten Tulpenzwiebeln vor einem Bauboom und pflanzte sie in ihrem Garten an. Mittlerweile zieht die Tulpe jährlich tausende von Blumenfreunde an, die über den Tulpenringweg wandern und die Blumenpracht bestaunen.

Gut zu Wissen

Die wichtigsten Infos zusammengefasst

Gut zu wissen: Ab dem Bahnhof Grengiols erreicht man den Tulpenringweg innert 15 Minuten Fussmarsch. Die Wanderung dauert ca. eine Stunde, die Steigungen sind leicht und der Weg ist ideal für Familien. Zudem kann Grengiols auch gut als Ausgangspunkt für weitere Wanderungen gewählt werden.

Mehr zur Gemeinde:
www.grengiols.ch

Infos zu Unterkünften im Gebiet und Details zum Landschaftspark:
www.landschaftspark-binntal.ch


NIVEA Förderpreis

Für eine natürliche Verbindung

Klaus Agten, Gemeindepräsident Gregniols

Der Tulpenringweg wurde vor vier Jahren erbaut, um die Besucher näher an die Tulpen zu bringen. Allerdings mussten zwei Kilometer des Weges einer asphaltierten Zubringerstrasse weichen. Zur Umgehung dieses Strassenstücks soll im Frühjahr 2014 ein naturnaher Weg den Tulpenring mit dem Wanderweg nach Binn verbinden. So können Familien die Tulpenpracht und die schöne Natur ungestört geniessen.







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