DAS WANDERN
Das Magazin der Schweizer Wanderwege
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Wanderreportagen
Eine Sinfonie in Berg-Dur
Stahlblaue Bergseen, ausladende Alpweiden, dunkle Bergzacken: Oberhalb des Vereinatunnels GR dominiert das Ursprüngliche. Unser Autor hat die Naturphänomene in klassischer Musik wiedergefunden.
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Wo der Berg zur Brücke wird
Der Tunnel ist eine menschliche List, das Hindernis Berg aus der Welt zu schaffen. Doch aus der List wird die Lust, die Berge oberhalb der Tunnels zu erkunden. Ein Selbstversuch am Gotthard, inspiriert von Carl Spitteler.
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Ein Waldmosaik in Grün
Von Fichten über Lärchen, Arven, Bergföhren bis zu Legföhren: Zwischen den Tunnelportalen Preda und Spinas zeigt sich der Übergang vom Wald bis zur Baumgrenze exemplarisch. Ein Crashkurs in Forstbotanik mit einem Revierförster des Albulatals.
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Waldlabor gegen den Klimawandel
Hoch über dem Ceneri-Basistunnel wurde nach Baumarten geforscht, welche die in den 1950er-Jahren bedrohte Kastanie hätten ersetzen können. Heute steht das Arboreto di Copera im Zeichen des Klimawandels. Zu Besuch im Wald der Zukunft.
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Diva im Schuppenkleid
Giftig, aber vor allem scheu: Die Kreuzotter verschwindet meist, bevor man sie überhaupt bemerkt. Hilft es, mit einem Schlangenexperten unterwegs zu sein? Eine Exkursion im Glarnerland zeigt es.
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Unsere aktuellen Ausrüstungstipps
Ein Mückenschutzhemd, Funktionsunterwäsche aus Merinowolle und Kunstfasern sowie ein robuster Kinderrucksack
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Von Eseln und anderen Langohren
Die Esel von Breno, die Maultiere von Miglieglia: Zwei Tessiner Dörfer necken sich mit ihren Übernamen. Was heute lustig gemeint ist, beschäftigte über mehrere Jahrhunderte die Gerichte. Eine Spurensuche im Malcantone – mit einem klärenden Gespräch in Tortoglio. Am Ort, wo alles begonnen hat.
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Auf dem Thron des Wasserschlosses
Der Gradicciòli ist der leicht erreichbare höchste Gipfel des Malcantone. An seinen Abhängen sammelt sich das Trinkwasser für den Grossraum Lugano – im Sommer jedoch immer spärlicher.
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Die verlorene Frucht
Einst als «Brot der Armen» hoch im Kurs, ging die Kastanie im Malcantone TI beinahe vergessen. Bis ein Einheimischer dem Tessiner Kulturgut neues Leben einhauchte. Heute wird die Frucht längst nicht nur als heisse Marroni verspeist.
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Der Garten der Macht
Pflanzen nähren, Pflanzen heilen: Das wusste bereits Kaiser Karl der Grosse. Er bestimmte 89 Nutz- und Heilpflanzen, die überall in seinem Reich angebaut werden mussten und dazu dienten, Heer und Volk gesund zu halten. Liselotte und Beat Baumgartner haben im thurgauischen Mettendorf einen Karlsgarten nachgebaut.
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Klein, wendig und blitzschnell
Hochkonzentriert hat die Mauereidechse ihr Opfer im Fokus – um blitzschnell aus ihrem Felsspalt zu schiessen und es sich zu schnappen. Doch ihr Lebensraume ist bedroht. Im Aargauer Schenkenbergtal kann man sie noch gut beobachten.
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Erwachen am Piz Mundaun
Über einen kleinen Wald mit weitreichender Bedeutung, energiereiche Doppelbäume und die Bündner Rigi.
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Ein Kunstwerk aus Teufelshand
Hinter Menzingen ZG reiht sich Hügel an Hügel, einer lieblicher als der andere. Sanft geschwungene Wege laden zum Wandern durch die Bilderbuchlandschaft ein, deren Ursprung einst die Fantasie der Menschen beflügelte.
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Die Königin der Täuschungen
Der Wildspitz ist mit 1580 Metern der höchste Punkt des Kantons Zug. Auf seiner Südseite gedeihen im Gebiet des Goldauer Bergsturzes viele Orchideen – unter ihnen auch die «Königin», der Frauenschuh.
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Kleiner Fluss mit grosser Wirkung
Das Flüsschen Lorze spielte eine entscheidende Rolle in der Entwicklung von Zug zu einem der reichsten Kantone der Schweiz. Wer dem Industriepfad Lorze folgt, taucht ein in seine industrielle Vergangenheit und erlebt trotzdem idyllische Wandermomente.
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Der Biber ist auch ein Zuger
Lange Zeit war der dicht besiedelte Kanton Zug keine Stätte für den Biber. Heute zeugen angenagte Stämme, Dämme und neue Biotope zwischen der Reuss und dem Zugersee von dessen Anwesenheit. Welche Chancen und Konflikte entstehen durch seine Rückkehr?
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Schaffhauser Blütezeit
Der wichtigste Salzhafen der Schweiz lag einst in Schaffhausen. Die Ware kam mit Schiffen rheinabwärts. Zurück sandten die Kaufleute Wein und Stoffe. Die Fahrt flussaufwärts war eine Plackerei für Pferde und Männer – davon erzählen heute historische Audiobotschaften am Uferweg.