• L’attraversamento del ponte sospeso Massegga è uno dei momenti clou dell’escursione.

    L’attraversamento del ponte sospeso Massegga è uno dei momenti clou dell’escursione.. Vignetta: Yolanda Loosli

  • Mörel con veduta sulla funivia per Ried-Mörel.

    Mörel con veduta sulla funivia per Ried-Mörel.. Vignetta: Yolanda Loosli

  • Salita prima del Salzgäbchnubel.

    Salita prima del Salzgäbchnubel.. Vignetta: Yolanda Loosli

  • Lungo l’idillico ruscello tra Mörel e Bitsch.

    Lungo l’idillico ruscello tra Mörel e Bitsch.. Vignetta: Yolanda Loosli

  • Splendida veduta sulle montagne vallesane incappucciate di neve.

    Splendida veduta sulle montagne vallesane incappucciate di neve.. Vignetta: Yolanda Loosli

  • Camminando lungo il canale Hennebique verso il «Miglio rosso» a Naters.

    Camminando lungo il canale Hennebique verso il «Miglio rosso» a Naters.. Vignetta: Yolanda Loosli

  • Chi ha fortuna può imbattersi nelle pecore dal naso nero del Vallese.

    Chi ha fortuna può imbattersi nelle pecore dal naso nero del Vallese.. Vignetta: Yolanda Loosli

  • Laghetto artificiale nei pressi del ponte sospeso Massegga.

    Laghetto artificiale nei pressi del ponte sospeso Massegga.. Vignetta: Yolanda Loosli

    Mörel — Brig • VS

    Castagneti, un ponte sospeso e charme urbano

    Quest’escursione ricca di varietà attraverso i castagneti di Mörel e oltre il ponte sospeso Massegga garantisce alcuni momenti clou e forti emozioni. L’escursione parte da Mörel e segue dapprima il sentiero tematico verso i castagneti che godono di una lunga tradizione in questa regione. Una piccola area barbecue con un paio di tavoli invita a fare una breve sosta. L’escursione si snoda poi attraverso un bosco bucolico lungo un gorgogliante ruscello. Non di rado ci si imbatte in pecore dal naso nero che osservano curiose i passanti. Via Äbnet si giunge alla cappella Hohflue, che si trova ai piedi di una parete rocciosa quasi verticale lungo la riva del Rodano. Sul canale Hennebique la passeggiata prosegue per due chilometri fino a Bitsch. Su questo tratto si deve fare attenzione ai bambini perché il canale non presenta ringhiere o protezioni di alcuna sorta. Superata Bitsch si rientra in paesaggi più verdeggianti e presto ci si trova davanti al ponte sospeso Massegga. Il ponte lungo 40 metri offre una fantastica vista sull’estremità della gola della Massa. Proseguendo verso Naters, l’itinerario arriva al «Miglio rosso»: una zona pedonale e ricreativa di 2,5 km che conduce quasi alla meta dell’escursione, la stazione ferroviaria di Briga.

    Informazione

    Ristorante Z’Matt, Bitsch, 027 927 45 45, restaurant-zmatt.ch
    Ristorante Pöschtli, Naters, 027 924 31 61, pöschtli-naters.ch

    Vari ristoranti a Briga

    Sentiere tematico Cheschtenezunft, cheschtenezunft.ch

    Escursione Nr. 2218

    Pubblicato 2025 ‒ Presentato da Sentieri Svizzeri

    Yolanda Loosli

    Percorso dell'escursione

    Mostra su swisstopo
    Mörel
    0:00
    0:00
    Kastanienselve
    0:20
    0:20
    fireplace
    Eggetli
    0:50
    0:30
    Äbnet
    1:05
    0:15
    Hohfluekapelle
    1:20
    0:15
    Bitsch
    1:40
    0:20
    Naters
    2:40
    1:00
    Brig
    2:55
    0:15

    Proposte escursionistiche

    Höhenweg ins Fieschertal Nr. 2174
    Lax — Fiesch • VS

    Höhenweg ins Fieschertal

    Für diesen Höhenweg muss man gar nicht so hoch hinauf – und doch bietet er tolle Aussichten auf das Goms. Und: Im Frühling ist er früher und im Herbst länger begehbar als seine Artgenossen in höheren Lagen. Ein kurzer Anstieg bleibt einem zu Beginn aber doch nicht erspart. Vom kleinen Walliser Dorf Lax an der Furka-Bahnlinie geht es knapp 200 Höhenmeter hinauf über bewässerte Wiesen bis zum Altbach. Ist dieser einmal erreicht, bleibt die Höhe praktisch konstant und der Weg führt über dem Tal gemütlich in Richtung Fieschertal. Auf den Wegweisern ist immer auch Laggera vermerkt, so heisst der beliebte Weg bei den Einheimischen. Der Weg führt stellenweise direkt der Fiescher- und der Laggerwyssa entlang, zwei Suonen, die während Jahrhunderten Wasser aus dem Fieschertal auf die Wiesen von Fiesch und Lax geführt haben. Nachdem sie viele Jahre trocken lagen, fliesst jetzt teilweise wieder Wasser in den Leitungen. Neben ihrem eigentlichen Zweck sind sie nun auch hübsche Begleiterinnen für alle Wanderinnen und Wanderer, die entspannt gegen den Strom gehen. Mächtige Fichten und Lärchen säumen den schattigen Weg, und immer wieder wird der Blick frei auf das Dorf Ernen mit seiner prominent gelegenen weissen Kirche, auf die Hotels und Ferienhäuser von Fiesch oder auch nur auf Wiesen mit weidenden Schwarznasenschafen oder Graueseln. Oberhalb von Fieschertal (nicht nur das Tal, sondern auch ein Dorf heisst so) fliesst das Wasser der Suone spektakulär durch einen hölzernen Känel. Der Wanderweg folgt ihm über einen neu gebauten Steg. Danach verlässt er den Wasserlauf und führt steil hinunter ins Tal. Von Fieschertal geht man dann ein Stück direkt dem Ufer des Wysswassers entlang zurück in Richtung Fiesch, bevor man den Fluss überquert und via den Alt Chirchwäg ins Feriendorf gelangt. Am Wegrand stehen hier noch ein paar uralte Walliser Stadel auf Stelzen. Kurz vor dem Dorf können zudem die Gleitschirmfliegerinnen und -flieger beim Landen und die Matterhorn-Gotthard-Bahn beim Überwinden der engen Kurven beobachtet werden.
    Auf Tuchfühlung mit dem Aletschgletscher Nr. 1727
    Stn. Eggishorn — Fiescheralp • VS

    Auf Tuchfühlung mit dem Aletschgletscher

    Die Gletscher schmelzen. Doch wer direkt vor dem Gletscherloch bei den Märjelenseen steht, merkt davon nur wenig. Imposant erhebt sich der Eisbogen über den Köpfen der Wanderer, in geheimnisvollem Blau schimmert das Eis im Gletscher drin, die Haut spürt die Kühle: Hier zu stehen und zu wissen, dass unsere Kindeskinder dies wohl nicht mehr erleben können, stimmt nachdenklich. Die Wanderung vom Eggishorn zu den Märjelenseen ist kein Geheimtipp. Sie zu unternehmen, lohnt sich aber. Von der Bergstation aus präsentiert sich einem der Gletscher eindrücklich. An den Seitenmoränen sieht man dessen ursprüng- liche Grösse noch gut. Wer einem kleinen Abstecher aufs Eggishorn nicht abgeneigt ist, sieht ihn gar in voller Länge. Mit Kindern dauert dies aber zu lange, weshalb diese Familienwanderung gleich hinunter zum idyllisch gelegenen Tällisee- lein führt. Von hier sieht man bereits die Märjelenseen. Der Abstieg zu ihnen ist einfach, und unten wartet auf die Hungrigen die Gletscherstube oder ein Picknickplätzchen zwischen Wollgras, Felsen und glasklarem Bergseewasser. Warum nicht die Badehose einpacken? Zum Aufwärmen wandert man hinunter zum Gletscherloch. Man muss auf lockere Steine achtgeben, die sich vom Rand lösen können. Danach geht es auf demselben Weg wieder zurück zur Gletscherstube, wo der breite, beleuchtete Tälligratstollen beginnt. Er ist einen Kilometer lang und versorgt die Südhanggemeinden im Aletschgebiet mit Trinkwasser. In einer Nische mitten im Tunnel findet sich ein Marienaltar. Der letzte Abschnitt zur Fiescheralp auf der ehemaligen Baustrasse zieht sich hin, doch das verschafft Zeit, die Eindrücke des Tages nachklingen zu lassen.
    Über die spektakuläre Goms Bridge Nr. 1516
    Fiesch • VS

    Über die spektakuläre Goms Bridge

    Unterschiedlicher könnten die Bauwerke auf dieser Wanderung im Landschaftspark Binntal wohl kaum sein. Einerseits die urtümlichen Walliser Häuser in Ernen und andererseits die schwindelerregende Hängebrücke, die seit 2015 die beiden Gemeinden Bellwald und Ernen in 92 Metern Höhe verbindet. Die 280 m lange und 1.40 m breite Brücke ist ganzjährig für Wanderer, Rollstuhlfahrer und Velofahrer begeh- bzw. befahrbar. Die Wanderung beginnt bei der Station Fiesch und führt an der Talstation der Bergbahnen Fiesch-Eggishorn sowie am Tierpark vorbei. Es folgt ein Aufstieg (immer den Wegweisern Richtung Bellwald folgen) im Wald via Gibelegg. Bald darauf geht es hinunter nach Fürgangen, unter der Kantonsstrasse hindurch und schon lädt die eindrückliche Hängebrücke zur Überquerung ein. Auf der anderen Seite der Lammaschlucht wartet mit Mühlebach die älteste Siedlung aus Holz in der Schweiz auf die Wanderer. Über den Mosshubel und vorbei am historischen Galgen gelangt man nach Ernen, das 1979 mit dem Henry-Louis-Wakker Preis als Auszeichnung für das besonders schöne und gut erhaltene Dorfbild geehrt wurde. Hier lohnt es sich zu verweilen und die wunderschönen Häuser näher zu betrachten. Bei der Kirche geniesst man zudem einen tollen Ausblick über das Obergoms und auf die gegenüberliegende Talseite. Anschliessend geht es abwärts über das Ärnerfeld bis zur Rottenbrücke. Nochmals folgt ein kurzer Aufstieg entlang dem Wysswasser und schon bald ist der Ausgangspunkt bei der Station Fiesch wieder erreicht. Trotz etwas hohem Hartbelagsanteil lohnt es sich, diese abwechslungsreiche Rundwanderung unter die Füsse zu nehmen.
    Bettmeralp Murmeltierpfad Nr. ST-364
    Bettmeralp, Bergstation Luftseilbahn

    Bettmeralp Murmeltierpfad

    Auf dem Murmeltierpfad erfahren Sie mehr über diese Tiere und können die Murmeltiere wahrscheinlich sogar selbst hören und sehen. Grillen ist möglich bei der Feuerstelle Bettmersee. Hier warten nebst dem Brätelplausch eine ganze Reihe weiterer Aktivitäten wie Baden, Pedalofahren oder Fischen. Kinder finden derweil auf dem Spielplatz oder im Planschbecken einen Platz, um sich auszutoben. Feuerholz sowie eine WC-Anlage sind vor Ort vorhanden.

    Zeitplan

    Ausgangspunkt

    Bettmeralp (mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar)

    Vormittag

    Transport und Wanderung auf dem Murmeltierpfad

    Mittagessen

    Picknick oder Grillen am Bettmersee

    Nachmittag

    Zusätzliche Aktivität am See oder anderswo und Ende der Wanderung

    Ziel

    Bettmeralp

    Variante

    Viele weitere Aktivitäten warten auf Sie: Gletschiland (Freizeitzentrum), Hallenbad Bachtla, Pumptrack , Hochseilgarten Baschweri, Panoramablick auf den Aletschgletscher, Flowtrail für Fahrräder, etc. Sehen Sie sich alle Angebote auf der verlinkten Website des Tourismusbüros an.

    Zu beachten

    Wanderweg. Vergessen Sie Ihr Fernglas nicht, um die Murmeltiere zu beobachten. Fotos: 1. Frei 2. Marco Schnyder (www.aletscharena.ch) 3. www.chaletflorian.de

    Links

    Link zu Website

    https://www.aletscharena.ch/aletsch-arena/poi/feuerstelle-bettmersee

    Prodotti abbinati del nostro negozio

    3324T Lötschental-Aletschgebiet

    CHF 13.50

    Tag

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