La Sagne NE

Sentier des Statues - La Sagne

La boucle du Sentier des Statues conduit à travers la forêt enchanteresse jalonnée par une centaine de sculptures taillées dans les troncs d'arbres vers le haut des pâturages boisés de la Grande Racine puis redescend par la Charbonnière - Les Quignets à la gare de départ.   Une offre de​ Neuchâtel Rando

Zeitplan

Point de départ

La Sagne gare TRN, accès en train depuis la gare CFF de La Chaux-de-Fonds.

Matin

Depuis la gare de La Sagne, suivre le balisage des sentiers pédestres en traversant la vallée vers Marmoud. De là, attaquer la montée du Sentier des Statues pour atteindre la Grande Racine. Pour une pause en cours de montée, une place de pique-nique se situe au 2/3 du sentier.

Repas de midi

Place de pique-nique à la Grande Racine.

Après-midi

La suite de la boucle passe par les pâturages boisés en direction de La Charbonnière, puis par le sentier nouvellement réaménagé dans la combe des Quignets. Vers le terrain de foot, suivre vers Marmoud et reprendre le sentier vers le nord-ouest en direction de la gare de La Sagne. Possibilté de raccourcir la randonnée à partir du terrain de foot en suivant le ruissseau du Grand Bied jusqu'à la jonction avec le sentier pédestre vers la passerelle.

Destination

La Sagne gare TRN, départ en train vers La Chaux-de-Fonds gare CFF.

Links

Lectures recommandées

Aucune

Lien

https://sentier-des-statues.ch

Informazione

Escursione Nr. ST-182

Presentato da Sentieri Svizzeri

Scarica i dati del percorso GPS

Percorso dell'escursione

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La Sagne NE
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La Sagne NE
2:08
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Dettagli sulla superficie del percorso e sulla categoria sul profilo altimetrico

Proposte escursionistiche

Zur Burg Hohenklingen bei Stein am Rhein Nr. 2148
Stein am Rhein • SH

Zur Burg Hohenklingen bei Stein am Rhein

Die Rundwanderung zur Burg Hohenklingen bei Stein am Rhein ist für Kinder wie geschaffen. Im Aufstieg gibt es in einer Sandsteinhöhle eine Mutprobe, bei der Erwachsene passen müssen: Den engen Lüftungsschacht der 5 Minuten-Höhle können nur Kinder durchqueren. Die Höhle wurde in den 1830er-Jahren von der örtlichen Brauerei als Lagerstätte für Bier und Eis angelegt. Die Eisblöcke wurden im Winter aus dem zugefrorenen Untersee gesägt, in Sägespäne und Stroh gepackt und zur Höhle gebracht. Vom Bahnhof Stein am Rhein wandert man zuerst über den Rhein, flussabwärts um die Altstadt herum nach Fridau und dann leicht aufsteigend zum Wegweiserstandort «Sandsteinhöhlen». Von dort führt ein nicht als Wanderweg signalisierter Hohlweg zum Höhleneingang. Nach dem Höhlenbesuch geht es an der Waldhütte Ärgete vorüber zur Burg Hohenklingen. Der Rundgang durch die weitläufige Burganlage vermittelt einen spannenden Einblick in die Wohnverhältnisse im Mittelalter. Verschiedene Teile der Burg sind öffentlich zugänglich, namentlich der Turm kann frei besichtigt werden. Neben dem Felssporn, auf dem die Burg steht, befindet sich eine grosse Lichtung mit mehreren Rastplätzen. Von dort zieht sich ein schmaler Waldweg der Hangkante des Schiener Bergs entlang bis zur Landesgrenze. In einem Bogen von einigen Hundert Metern Länge geht es auf deutschem Boden hinunter nach Bleiki und, wieder auf Schweizer Gebiet, zurück zur Altstadt von Stein am Rhein.
Über den Höhenrücken im Neuenburger Jura Nr. 2029
La Sagne — Le Locle, Communal • NE

Über den Höhenrücken im Neuenburger Jura

Die Region rund um La Chaux-de-Fonds mit den Hochtälern, Höhenrücken und Jurahochweiden eignet sich wunderbar zum Schneeschuhwandern. Weil im Jura wegen der Höhenlagen in der Regel nicht mehr den ganzen Winter über genügend Schnee liegt, lohnt es sich, die Verhältnisse abzuklären. Der erste Abschnitt führt vom Dorfrand hinauf nach Le Communal, wo man ein erstes Mal auf die TJS, die «Traversée du Jura Suisse» stösst, die Langlaufloipe, die über 163 Kilometer durch den gesamten Jura führt. Nach einem kurzen mit der Loipe gemeinsamen Abschnitt beginnt der steile Anstieg entlang der bewaldeten Krete. Vor der Auberge Le Grand Sommartel führt die Route über eine riesige, offene Juraweide, von wo man – allerdings nur ganz knapp - über der vorgelagerten Kette des Mont Racine die Gipfel der Alpen sieht. Wer noch etwas mehr Panorama geniessen will, muss einen kurzen Abstecher auf dem signalisierten Trail zum vierzig Meter höher gelegenen Hügel machen, der gleich westlich der Auberge liegt. Der Abstieg nach Le Locle führt zuerst auf einem schmalen, schattigen Pfad durch den Wald und dann durch Lichtungen zum Walrand. Auf dem letzten Abschnitt hat man einen wunderbaren Blick auf die Industriestadt Le Locle, die als Wiege der Uhrenindustrie gilt und deshalb 2009 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.
Zur Wartburg hinauf Nr. 1998
Aarburg-Oftringen — Olten • AG

Zur Wartburg hinauf

Als die Eidgenossen im Jahr 1415 den Aargau eroberten, plünderten Berner Truppen beide Wartburgen und brannten sie nieder. Alt Wartburg zerfiel zur Ruine. Was für ein Glück für die Kinder, denn ihre Mauern laden heute zum Klettern ein. 200 Meter nördlich thront das Schlösschen Neu-Wartburg, besser bekannt als Sälischlössli. Die ehemalige Hochwacht wurde Mitte des 19. Jahrhunderts in kitschig-historisierender Form erbaut und beherbergt heute ein Restaurant. Kleine Ritter und Prinzessinnen werden hier mit Glace verwöhnt. Ihre Gefolgschaft labt sich überdies am prächtigen 360-Grad-Panorama. Die Wanderung startet am Bahnhof Aarburg und führt in wenigen Minuten an den Waldrand. Von hier schweift der Blick über die imposante Festung Aarburg bis zu den Juraketten. Stetig sanft ansteigend führt der Weg zum Grillplatz im Wartburgwäldli. Auf halbem Weg der Tour, direkt an der Grenze der Kantone Aargau und Solothurn gelegen, befinden sich Alt und Neu-Wartburg. In Kehren erfolgt der Abstieg ins Müliloch und weiter zum Wildpark Mühletäli, Domizil für Hirsche, Ziegen, Walliser Landschafe und putzige Waschbären. Die verbleibenden 30 Minuten durch Siedlungsgebiet zum Bahnhof Olten können alternativ per Bus zurückgelegt werden.
Louis Napoleons Revier I Nr. 1221
Ermatingen — Schloss Arenenberg • TG

Louis Napoleons Revier I

Der junge Louis Napoleon war ein Pferdenarr. Und ein Frauenheld. Mehr als einmal ritt der Neffe des grossen Kaisers Napoleon I. los, um die durchgebrannten Rosse der Kutschen wieder einzufangen. Am motiviertesten sei Louis gewesen, wenn in der Kutsche eine hübsche Thurgauerin gesessen habe. Dies erzählt Dominik Gügel, Direktor des Napoleonmuseums im Thurgauischen Mannenbach, wo Louis Napoleon in seiner Kindheit und Jugendzeit lebte. Er war viel gesehen in der Region, es gab kaum ein Bürger- oder Bauernhaus, in dem der leidenschaftliche Jungspund nicht ein- und ausgegangen wäre, und viele der Besuche endeten in einem Schäferstündchen. Nicht immer aber schätzten die Damen seine Leidenschaft: Öfters kassierte er Ohrfeigen, wenn er wieder mal zu weit gegangen war. Diese Familienwanderung führt durch die Landschaft, die der junge Louis durchstreifte. Sie quert zwei wildromantische Tobel, führt entlang einer Anhöhe mit Ausblick auf den Untersee und durch eine Zwetschgenbaumallee zum Schloss Wolfsberg, das heute ein Kongresszentrum der UBS ist. Wanderer dürfen den Schlosshof besichtigen oder auch den gewölbten Eiskeller am Südende des Parkplatzes, wo im 19. Jahrhundert Eis für die hölzernen Kühlschränke im Gebäude lagerte. Da das Schloss privat genutzt wird, besteht keine Verpflegungs- oder Rastmöglichkeit. Zu Beginn passiert die Wanderung den Wildrosenpfad, mehrere Male verläuft sie auf dem Thurgauer Fabelweg. Bei Ebenöödi können Kinder Tiere streicheln. Und am Ende steht der Besuch des Napoleonmuseums an, wo Kinder auf altersgerechten Führungen erfahren, wie steif das Leben für Kinder damals war. Starre Tischmanieren, wenig Beachtung und hohe Erwartungen prägten ihr Leben. Auch Louis Napoleons Zukunft war geprägt vom starken Wunsch seiner Mutter, der schliesslich auch in Erfüllung ging: Er wurde der letzte Kaiser der Franzosen.

Tag

Giura Gita scolastica con escursione Estate Bassa

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