Die Kunst des Familienwanderns

Im Buch «Wanderpapa – Geschichten vom Wanderweg» teilt Autor Rémy Kappeler seine Erfahrungen übers Wandern mit Kindern. In zahlreichen Episoden gibt er Persönliches über Leidensdruck und Vaterglück beim Wandern preis.

«Das Allerwichtigste beim Wandern mit Kindern ist Zeithaben. Gestresste Eltern sind unangenehm und überhaupt nicht cool. Ihnen fehlen die Flausen im Kopf.» Was Autor Rémy Kappeler zu Beginn des Buches erklärt, ist Programm. In seinen essayistischen Texten erzählt er von den Wanderungen mit seinen drei Kindern: dem heute 13-jährigen Zwergenkönig, der zehnjährigen Zauberfee und dem sechsjährigen Lichterprinzen. Er versucht, sich dabei nicht allzu ernst zu nehmen und seine Ambitionen den Umständen anzupassen: «Wer mit Kindern wandert, muss gut vorbereitet sein, aber flexibel bleiben.» Sei es, weil Papas Planung nicht realistisch war, das Wetter nicht mitmacht oder die Kinder keine Lust haben. Dann hilft einmal ein Spiel, das andere Mal ein klärendes Gespräch. Schliesslich ist auch eine versprochene Glace am Zielort nicht verpönt.

Im zweiten Teil des reich illustrierten Buches sorgt der Wanderpapa dafür, das die Eltern auf der Wanderung vor ihren Kindern mächtig Eindruck schinden können. Kurze Blufferzettel bieten allerlei Spannendes – von eindrücklichen Wissenshäppchen bis zu fundierten Erklärungen. Die Eltern können die Zettel auf der Anreise kurz memorisieren.

Doch was tun, wenn einem eine Wanderung von Anfang an langweilig erscheint? (zur Leseprobe)

15 Wandervorschläge vom Wanderpapa

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